Um die Produktsicherheit zu gewährleisten, muss ein risikobasiertes präventives Kontrollsystem eingerichtet und implementiert werden, anstatt sich ausschließlich auf die Prüfung des fertigen Produkts zu verlassen.
1. cGMP implementieren und einen Lebensmittelsicherheitsplan erstellen
Die Einhaltung von 21 CFR Part 507 (Aktuelle Gute Herstellungspraxis, Gefahrenanalyse und risikobasierte Präventivmaßnahmen für Tierfutter) ist obligatorisch.
1. Ein schriftlicher Lebensmittelsicherheitsplan muss von einer qualifizierten Person erstellt werden.
2. Führen Sie eine Gefahrenanalyse durch, um biologische (z. B. Krankheitserreger), chemische und physikalische Gefahren zu identifizieren.
3. Vorbeugende Kontrollen (z. B. Prozesskontrollen, Hygienekontrollen, Lieferantenkontrollen) für identifizierte Gefahren einrichten und umsetzen.
4. Überwachung, Überprüfung und Korrekturmaßnahmen durchführen und vollständige Aufzeichnungen führen.
2. Festlegung wichtiger mikrobieller Kontrollpunkte und Standards
Salmonellen: Dies ist die von der FDA festgelegte rote Linie für die Produktsicherheit; hier gilt eine Null-Toleranz-Politik. Produkte, die positiv auf Salmonellen getestet werden, gelten als verfälscht und dürfen nicht ins Land gelassen oder verkauft werden.
Andere Indikatororganismen: Obwohl die FDA keine einheitlichen gesetzlichen Grenzwerte für Fertigprodukte festlegt, müssen im Rahmen des Lebensmittelsicherheitsplans strenge interne Qualitätskontrollstandards mit regelmäßigen Tests etabliert werden. Zu den üblicherweise kontrollierten Indikatoren gehören:
Escherichia coli (E. coli). Streng kontrolliert. Nicht nachweisbar.
Staphylococcus aureus. Streng kontrolliert. Nicht nachweisbar.
Gesamtmenge an Hefen und Schimmelpilzen. <100 KBE/g.
Gesamtkeimzahl (aerobe Keimzahl): <1000 KBE/g.
Umweltmonitoring: Führen Sie regelmäßige mikrobielle Überwachungen der Produktionsumgebung (Luft, Geräteoberflächen usw.) durch, um die Wirksamkeit der Hygienemaßnahmen zu überprüfen.
3. Prüfung und Freigabe des fertigen Produkts
Jede Produktcharge sollte vor der Freigabe einer mikrobiologischen Prüfung gemäß internen Standards unterzogen werden, und es sollte ein Analysezertifikat (COA) ausgestellt werden.
Zu den üblicherweise getesteten Substanzen gehören mindestens Salmonellen, E. coli, Staphylococcus aureus, die Gesamtkeimzahl, Hefen und Schimmelpilze usw.